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Schwingungsfrequenzen: Töne
Neuronale Streams


Wir haben jetzt bereits einiges zu Schwingungsfrequenzen gehört, in der Quantenphysik, in der Zahlen- & Symbollehre und in der FengShui & Farbenlehre. Was sagt uns das, dass wir von Schwingungen umgeben sind, da wir sie überall antreffen. Die direkteste und bekannteste, auch natürlich offensichtlichste Form von Schwingungsfrequenzen, sind natürlich Töne. Verschiedene Töne aneinandergereiht, ergeben eine Melodie. Eine Melodie, ausgedehnt mit Rythmus, Beats und Zusatzeinlagen wie z. B. Gesang, ergibt ein Musikstück. Wir wissen, wie Musik auf uns wirken kann. Spiele ich lustige, unterhaltsame Lieder ab, bin ich fröhlich und gut gelaunt. Höre ich mir eher etwas trauriges, melancholisches an, werden eher Erinnerungen wach, die diese traurige Melodien unterstreichen und ich ebenfalls traurig und nachdenklich bin.

Wir sehen also, wie Einfluss-stark Musik ist. Wenn wir jetzt weitergehen und diese Töne, die ein wesentlicher Bestandteil von Liedern sind, in einer solchen Reihenfolge kombinieren, dass ganz gezielt Gehirnareale angesprochen werden, können sie entweder zur Beruhigung und Entspannung dienen oder Angst besänftigen, Energie und Power verschaffen, Konzentration und den IQ fördern, den Blutdruck senken, Schmerzen lindern, beim Einschlafen helfen, kurze und knackige Erholungspausen verschaffen und auch jemanden in einen tiefen Meditationszustand versetzen. All dies ist möglich, sich mit neuronalen Beats ein angenehmeres körperliches und emotionales Befinden zu verschaffen. Teils sind die Beats in einer so niederen Frequenz und für unser Ohr daher nicht mehr bewusst wahrnehmbar, trotzdem sehr wirksam.
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